Homöopathie: Welcome to the Candy Shop

„Keine Wirkung in der Natur ist ohne Vernunftgrund. Erkenne den Vernunftgrund, und du bedarfst nicht des Experiments“ ( Leonardo da Vinci )

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Mein Herz brennt… Wie man unschwer erkennen kann für die Homöopathie. Es scheiden sich daran die Geister und ich finde das in Ordnung, denn alles im Leben hat zwei Seiten und was dem Einen nützt, kann beim Anderen wirkungslos sein.

Wichtig ist lediglich, allem eine Chance zu geben und das habe ich getan. Sehr viele Jahre meines Lebens habe ich in meine Ausbildung gesteckt, um für mich herauszufinden, was eigentlich alles hinter der klassischen Homöopathie steckt.

Ich möchte in diesem Blogbeitrag damit beginnen, ab und zu ein Mittel vorzustellen, damit man einen kleinen Einblick bekommt, wie groß das Wirkspektrum sein kann und das man es keinesfalls immer in Schubladen zuordnen kann , um dann festzustellen, dass es keinerlei Wirkung zeigt.

 

Aconitum napellus ( Eisenhut/Sturmhut)

Der blaue Eisenhut ist in den Hochgebirgen Europas beheimatet. Das zeigt uns auch schon an, wie widerstandsfähig diese Pflanze sein muss, um dort zu überleben. Das Hauptalkaloid Aconitin ist entscheidende Trägersubstanz. Die Pflanze wurde im Altertum wegen Ihrer giftigen Wirkung nicht arzneilich angewandt und in der Tat können 3,0 mg des erwähnten Aconitins schon ein Pferd töten. Das Herz-Kreislaufsystem und die Nerven können davon ergriffen werden.

 

Was heisst das für die Homöopathie? 

 

In der Homöopathie wird Aconitum gerne eingesetzt, wenn es um ein akut einsetzendes Geschehen geht.

Angstvolle plötzliche Unruhe, plötzliches Fieber, grosse Angst, stürmische schnelle Geschehen, Folgen von Schreck und Angst, Plötzlicher Kälteeinfall, plötzliche Veränderung…jedes schnelle Geschehen kann uns einen Hinweis auf das Mittel geben. Heftige Verläufe und ein großer Einfluß auf den Kreislauf sind weitere Anhaltspunkte für den kräftigen Sturmhut.

Eine starke Ruhelosigkeit ergreift die betroffene Person und alles wird in großer Hast erledigt. Oft begleitet von gr0ßem Durst auf kaltes Wasser.

Meist fühlt sich der Mensch schlechter im warmen Zimmer und bei warmem Wetter, allerdings kann es ih besser gehen sobald er reichlich schwitzt. Das Gesicht ist hochrot, was häufig zu einer Verwechslung mit anderen uns bekannten Mitteln führen kann wie beispielsweise Belladonna.

 

Diese Beschreibung ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker sondern ist eine allgemeine Beschreibung des Mittelbildes. Bitte suchen Sie immer einen geeigneten Ansprechpartner für die Behandlung von sich oder Ihrer Familie.

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